Atmen Sie vier Sekunden ein, halten Sie sieben, atmen Sie acht Sekunden aus. Wiederholen Sie das viermal, konzentrieren Sie sich besonders auf die verlängerte Ausatmung. Sie spricht den Beruhigungsnerv an und dämpft innere Eile. Legen Sie eine Hand auf den Bauch, zählen Sie leise, lassen Sie die Schultern sinken. Führen Sie ein kleines Protokoll, ob Einschlafzeit und nächtliches Aufwachen sich verändern. Teilen Sie Ihre Zahlen, damit andere verstehen, wie konsequente, sanfte Atmung spürbare Wirkung entfalten kann.
Spannen Sie nacheinander Füße, Waden, Oberschenkel, Gesäß, Bauch, Hände, Unterarme, Oberarme, Schultern und Gesicht an, halten Sie kurz, lassen Sie bewusst los. Dieses Wechselspiel schärft die Körperwahrnehmung und löst hartnäckige Restspannung. Beginnen Sie mit zwei Körperbereichen, steigern Sie langsam. Ein ruhiger Zählrhythmus hilft, Gedanken zu bündeln. Nach einigen Abenden merken viele, wie Kiefer und Stirn endlich weich werden. Schreiben Sie Ihre Lieblingsabfolge auf, damit Ihr Ritual abends schnell, freundlich und ohne Nachdenken beginnen kann.
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